CDU Kreisverband Tübingen

Attraktive Angebote für Berufspendler beim B 27-Ausbau. Widmann-Mauz MdB unterstützt Forderung nach Mitfahrerparkplatz bei Ofterdingen

 Nachdem der B 27-Abschnitt zwischen Bodelshausen und Nehren in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans 2030 aufgenommen und das Bundesverkehrsministerium (BMVI) die Vorentwurfsplanung zur Erteilung des „Gesehenvermerks“ prüft, rückt der Zeitpunkt für die anschließende konkrete Umsetzungsplanung näher. 
 Nachdem der B 27-Abschnitt zwischen Bodelshausen und Nehren in den „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans 2030 aufgenommen und das Bundesverkehrsministerium (BMVI) die Vorentwurfsplanung zur Erteilung des „Gesehenvermerks“ prüft, rückt der Zeitpunkt für die anschließende konkrete Umsetzungsplanung näher. Vor diesem Hintergrund wurde an die CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz MdB die Idee herangetragen, im Bereich zwischen Mössingen und Ofterdingen einen sogenannten „Park and Meet“ – Platz (P + M) einzurichten.

Widmann-Mauz MdB: „Ich freue mich immer über die konstruktive Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen öffentlicher Bau- und Verkehrsprojekte. Gerade die Perspektiven und Praxiserfahrungen von Pendlern können die Planungen der Behörden bereichern und zu nachhaltigen Verkehrskonzepten beitragen. Dazu zählt auch die Möglichkeit von Plätzen zum Parken und Mitfahren bei Ofterdingen.“

P + M – Plätze bzw. Mitfahrerplätze bieten Abstellmöglichkeiten für PKW, damit Pendler von dort anschließend in Fahrgemeinschaften weiterfahren können. Diese Mobilitätskonzepte dienen der Verkehrsvermeidung und fördern so die Reduzierung von Emissionen.

„Ich teile die Meinung, dass entlang der B 27 ein Bedarf an attraktiven Angeboten für Berufspendler besteht. Gerne werde ich mich dafür einsetzen, dass entsprechende Parkmöglichkeiten zur Verkehrsminderung in die kommenden Ausbauplanungen integriert werden“, kündigt Widmann-Mauz MdB an. Sie hat das zuständige Regierungspräsidium Tübingen bereits um eine Prüfung des Vorschlags gebeten.