CDU Kreisverband Tübingen

Widmann-Mauz MdB: Soziales Wohnprojekt in Tübingen erhält Fördermittel des Bundes

Ein lebenswertes Zuhause und die Wohnung als sozialer Lebensmittelpunkt sind nicht für jeden selbstverständlich. Gerade Menschen im hohen Alter oder mit Pflegebedarf sind auf Unterstützung und abgestimmte Wohnkonzepte angewiesen, um weiterhin so gut wie möglich am öffentlichen Leben teilhaben zu können. Der Bund fördert Wohnprojekte, die Impulse zur Gründung gemeinschaftlicher Wohnprojekte setzen.
Ein lebenswertes Zuhause und die Wohnung als sozialer Lebensmittelpunkt sind nicht für jeden selbstverständlich. Gerade Menschen im hohen Alter oder mit Pflegebedarf sind auf Unterstützung und abgestimmte Wohnkonzepte angewiesen, um weiterhin so gut wie möglich am öffentlichen Leben teilhaben zu können. Der Bund fördert Wohnprojekte, die Impulse zur Gründung gemeinschaftlicher Wohnprojekte setzen.

Die CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz MdB freut sich sehr, dass das Tübinger Wohnprojekt „Tante Huber: Vielfalt leben – beteiligt statt betroffen“ Bundeszuschüsse im Rahmen des Förderprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ erhält.

Widmann-Mauz MdB: „Tübingen ist eine Stadt mit vielen engagierten Menschen und sozialen Projekten. Um die Bundeszuschüsse für innovative Wohnkonzepte haben sich gleich mehrere Projektträger, u.a. auch im geplanten Güterbahnhofsareal, beworben. Das Verbundprojekt in der Huberstraße, an dem der Verein Huberstraße, der Waldorfkindergarten, eine Wohngruppe der AIDS-Hilfe sowie der Verein zur Förderung einer sozialen Psychiatrie beteiligt sind, hat letztlich das Bundesfamilienministerium am meisten überzeugt und wird neben 28 anderen bundesweit organisierten Vorhaben bis 2019 finanziell unterstützt.“

Das Grundstück in der Huberstraße 14-16 ist auf allen Ebenen eigenständig und gemeinwohlorientiert aufgestellt. So ist das Gebäude Mitglied im genossenschaftlich organisierten Mietshäuser Syndikat e.V. und soll im Rahmen der Initiative durch Spenden und durch die finanzielle Beteiligung der sozialen Vereine und privaten Mietparteien erworben werden.

„Dass der Bund alternative Wohnformen mit sozialem Mehrwert unterstützt, ist ein gutes Zeichen für alle, die ähnliche Gemeinschaftsprojekte, wie Senioren- oder Mehrgenerationen-WGs, planen. Besonders in Wohnlagen, die für einzelne Mietparteien zu teuer sind, bilden Verbundprojekte mit verschiedenen Trägern eine gute Alternative. Stadtquartiere erhalten damit eine nachhaltige soziale Aufwertung und ein Plus an Lebensqualität für Jung und Alt. Ich wünsche dem Projekt Huberstraße viel Erfolg bei der umfangreichen Sanierung und für die Zukunft alles Gute“, erklärt Widmann-Mauz MdB.