CDU Kreisverband Tübingen

Widmann-Mauz MdB: „Gute Bildung braucht gute Lehrer!“

Bund fördert Projekt zur Lehrerausbildung an der Uni Tübingen

 “Research – Relevance – Responsibility” – Unter dieser Überschrift forscht die Universität Tübingen an innovativen Lehr- und Bildungskonzepten im Rahmen der Exzellenzinitiative. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz MdB mitgeteilt haben, wurde das Tübinger Zukunftskonzept nun auch bei der zweiten Bewilligungsrunde der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ berücksichtigt.
“Research – Relevance – Responsibility” – Unter dieser Überschrift forscht die Universität Tübingen an innovativen Lehr- und Bildungskonzepten im Rahmen der Exzellenzinitiative. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) der Bundestagsabgeordneten und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz MdB mitgeteilt haben, wurde das Tübinger Zukunftskonzept nun auch bei der zweiten Bewilligungsrunde der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ berücksichtigt.

Widmann-Mauz MdB: „Gute Bildung fängt bei guten Lehrkräften und zeitgemäßen Bildungskonzepten an. Die Universität Tübingen verknüpft mit ihrem Projekt Lehre, Forschung und praxisnahe Anwendung auf innovative Weise. Zugleich verfolgt die Universität dabei u.a. eine Qualifizierungs- und Gleichstellungsoffensive für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Ich freue mich sehr, dass dieser neuartige Ansatz nun im Rahmen des Bundesprogramms Lehrerbildung finanziell unterstützt wird. Für alle 30 bundesweit ausgewählten Forschungsprojekte stehen dafür bis 2023 insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung.“

Nicht nur die Wirtschaft müsse neue Wege bei der Ausbildung und Umwerbung qualifizierter Fachkräfte gehen, stellt Widmann-Mauz MdB klar. Auch auf die Qualifizierung von Lehrkräften und die Stärkung des Lehrberufs komme es an. „Die Qualität des Unterrichts und der Bildungserfolg von Schülern und Studenten hängt primär von motivierten und gut ausgebildeten Lehrkräften und Pädagogen ab. Bildung ist der Schlüssel für alle weiteren Berufs- und Lebensschritte. Deshalb ist es richtig und wichtig, bestehende Bildungskonzepte kritisch zu hinterfragen und neue Wege der Wissensvermittlung zu beschreiten. Die Universität Tübingen geht hier mit gutem Beispiel voran“, lobt die Abgeordnete.