CDU Tübingen fordert Stresstest am Trautweineck in Echtzeit

OB Palmer möchte durch eine Verkürzung der Fahrzeit des ÖPNV – z.Bsp. vom HBF nach WHO immerhin ein oder zwei Minuten - erreichen, dass mehr Fahrgäste den ÖPNV nutzen. Deshalb möchte er das Trautweineck so umbauen, dass die XXL-Busse im Gegenverkehr aneinander vorbei fahren können. Insgesamt wird der Umbau Trautweineck und Zinserdreieck mindestens zwei Jahre benötigen und die Stadt mehrere Millionen kosten.

OB Palmer möchte durch eine Verkürzung der Fahrzeit des ÖPNV – z.Bsp. vom HBF nach WHO immerhin ein oder zwei Minuten - erreichen, dass mehr Fahrgäste den ÖPNV nutzen. Deshalb möchte er das Trautweineck so umbauen, dass die XXL-Busse im Gegenverkehr aneinander vorbei fahren können. Insgesamt wird der Umbau Trautweineck und Zinserdreieck mindestens zwei Jahre benötigen und die Stadt mehrere Millionen kosten.

Was passiert allerdings, wenn die XXL Busse am Trautweineck in Echtzeit – also nicht nachts an Wochenenden oder an Feiertagen – sondern zur Hauptverkehrszeit morgens zwischen 7 Uhr und 10 Uhr sowie nachmittags ab 15 Uhr nicht ohne Gefährdung von Fußgängern und Fahrgästen um die Ecke kommen? Sind die Millionen dann umsonst verbaut worden? Da ein Plan B bis heute der Öffentlichkeit nicht bekannt ist fordert der CDU Stadtverband von OB Palmer, dass er sich wie in Stuttgart, vor Beginn der Umbauarbeiten für einen Stresstest stark macht und die XXL-Busse für mindestens einen Monat in Echzeit das Trautweinecke/ Zinserdreieck befahren lässt.

 

 

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