Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB: Umfangreiche KfW-Hilfen für mehr als 500 Unternehmen in den Landkreisen Tübingen und Zollernalb

Mit Zusagen in Höhe von mehr als 245 Mio. Euro unterstützt der Bund über die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Unternehmen in den Landkreisen Tübingen und Zollernalb im Rahmen der Corona-Hilfsprogramme. Dabei erhielten insgesamt rund 300 Unternehmen aus dem Zollernalbkreis bislang über 190 Mio. Euro an Kreditzusagen, mehr als 200 Firmen aus Tübingen rund 55 Mio. Euro. Dazu erklärt die Wahlkreisabgeordnete für Tübingen-Hechingen, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz MdB:

„Mit dem KfW-Sonderprogramm haben wir frühzeitig ein zentrales Instrument zur Bewältigung der Corona-Pandemie geschaffen, das vor allem unsere Mittelständler in diesen schwierigen Zeiten massiv unterstützt. Viele unserer Unternehmen vor Ort sind unverschuldet in Schieflage geraten. Es braucht schnelle und unbürokratische Hilfe, die nicht erst morgen, sondern jetzt abgerufen werden kann“, so Widmann-Mauz. „Genau an dieser Stelle setzen die KfW-Sonderkredite an und tragen somit zu einer unverzichtbaren Stabilisierung für Arbeitgeber und Beschäftigte bei.“
 
Seit dem Beginn der KfW-Corona-Hilfe am 23. März 2020 wurde die regionale Wirtschaft im Zollernalbkreis mit Unternehmenskrediten in Höhe von rund 180 Mio. Euro und in Tübingen mit weiteren 45 Mio. Euro angeschoben. Um insbesondere auch junge Unternehmen aufzufangen, wurden weitere 3 Mio. Euro an Gründerkrediten im Wahlkreis Tübingen-Hechingen zugesagt.
 
„Mit dem neuen Programm der KfW-Schnellkredite wurde zusätzlich eine noch raschere Unterstützung für kleine und mittelständische Betriebe ermöglicht. Ich freue mich sehr, dass bereits 26 Unternehmen in Tübingen und weitere 25 Unternehmen im Zollernalbkreis eine Zusage für diese Kredite im Umfang von insgesamt fast 19 Mio. Euro erhalten haben“ erläutert Widmann-Mauz. „Diese Zahlen belegen insgesamt, dass wir im Bund schnell auf die Krise reagiert und Hilfen für betroffene Unternehmen zur Verfügung gestellt haben. Dasselbe tun wir jetzt auch bei der außerordentlichen Wirtschaftshilfe für die Branchen, die aufgrund der Schließungen im November Umsatzeinbrüche haben.“

Inhaltsverzeichnis
Nach oben